Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Foto (v.l.n.r.): Jasmine Koch (LBS St. Pölten), Theresa Vonwald (Polizei), Gruppenleiter Mag. Karl Hutter, LR Mag. Barbara Schwarz, Fabian Reitler (Polizei), Laura Saffertmüller (LBS St. Pölten)
Foto Copyright: Büro LR Schwarz

50 PolizeischülerInnen trafen 50 BerufsschülerInnen in St. Pölten

LR Schwarz: Interesse für anderes zeigen, offen sein für neue Themen

Zum insgesamt vierten Mal fand gestern an der Landesberufsschule St. Pölten ein vom Landesschulrat für Niederösterreich initiiertes Treffen von 50 BerufsschülerInnen und 50 PolizeischülerInnen statt. Bei diesem Treffen bringen die Schülerinnen und Schüler einander ihre Ausbildungen näher und geben Einblicke in tägliche Praxis. Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz verwies im Rahmen der Veranstaltung auf die Wichtigkeit vom Austausch der Berufs- und Lebenswelten: „Das Motto für die Veranstaltung könnte lauten ‚Über den Tellerrand blicken', denn genau das haben die Schülerinnen und Schüler heute mit dem Austausch über die gegenseitigen Berufsbilder getan. Interesse für anderes zeigen, offen sein für neue Themen – das zeugt von Aufgeschlossenheit und erweitert den eigenen Horizont. Durch Projekte wie diese schaffen wir ein Mehr an Verständnis für unterschiedliche Berufsgruppen und erhöhen die Sensibilität im Umgang miteinander", sagte Schwarz.

Mag. Karl Hutter, MBA, stellvertretender Leiter der Sektion I im Innenministerium, betonte die Wichtigkeit der „Vielfalt in unserer Gesellschaft". Auch die Vielfalt der Berufe sei wichtig. „Eines aber vereint uns – egal ob Polizisten oder Drogisten, Buchbinder, Friseure oder Medientechniker: Wo kein Funke, da kein Feuer, und in den meisten von uns brennt ein Feuer für unsere Berufe", sagte Karl Hutter.

Je eine Polizeischülerin bzw. ein -schüler und eine Berufsschülerin bzw. ein -schüler hatten die Aufgabe, sich bei der Veranstaltung in Zweierteams („Tandems") an einen Tisch zu setzen und einander vorzustellen. Im Stationenbetrieb verfolgten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Herstellung einer Pflegecreme, sahen in der Buchbinderei im Arbeitsbereich Verpackung zu und verfolgten in der Station „Medientechnik" die Gestaltung eines Dokuments.

In der Station A erfuhren sie Allgemeines über die Polizeiausbildung; in der Station B erläuterte Josef Riedinger vom Landeskriminalamt NÖ gemeinsam mit den Polizeilehrern Gernot Salzger und Mag. Franz Huber die Bekämpfung der Cyber-Kriminalität; und in der Station C ging es um das Einsatztraining der Polizei, präsentiert von 25 Polizeischülern der Klasse 30-15. Sie sind bereits seit 15 Monaten in der Polizeischule und haben ihre ersten Praxismonate hinter sich.

Im Vorjahr fand die Veranstaltung in der Landesberufsschule Schrems statt. Heuer trafen die Polizeischüler die Berufsschüler in der Landesberufsschule St. Pölten. Dort werden pro Jahr insgesamt 1.300 Schülerinnen und Schüler in fünf- und zehnwöchigen Lehrgängen unterrichtet.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Foto (v.l.n.r.): Helene Mundstock, Bianca Rosner, Landesrätin Barbara Schwarz, Direktorin Gerda Wieser, Vizepräsident Josef Breiter, Nicole Schmickl
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NÖ Landesberufsschule Theresienfeld feierte 60-jähriges Bestehen

LR Schwarz: Berufsschulen sind unverzichtbarer Bestandteil in Niederösterreichs Bildungslandschaft

Theresienfeld (24.11.2016) Große Feierlichkeiten an der Landesberufsschule Theresienfeld: Gestern fanden sich zahlreiche Ehrengäste und Wegbegleiter der Berufsschule aus Politik, Wirtschaft und Bildung – unter anderem Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und der Vizepräsident der Wirtschaftskammer NÖ, KR Josef Breiter - in der Schule ein, um von Berufsschuldirektorin Gerda Wieser und Schülerinnen und Schülern auf eine Zeitreise durch die 60-jährige Geschichte der Schule mitgenommen zu werden. Bereits seit 1956 werden an diesem niederösterreichischen Berufsschulstandort Lehrlinge ausgebildet.

Alle Ehrengäste unterstrichen in ihren Redebeiträgen die Wichtigkeit der Lehre, gerade in Zeiten des Facharbeitermangels. Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz verwies in ihren Worten auf das hervorragende duale Ausbildungssystem: „Das duale System von Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen bietet alle Chancen für einen hervorragenden Bildungsweg. Immer wieder bestätigen internationale Bildungsberichte unseren Weg und auch internationale Delegationen zeigen besonderes Interesse daran. Daher gelte es auch, den Stellenwert der Lehre und des dualen Systems im eigenen Land wieder zu heben", erklärte Schwarz. Gerade an den Berufsschulen verspüre sie immer ganz besondere Motivation, positive Lerneinstellung und Kooperation sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Lehrerinnen und Lehrern. Dies gelte es bei jeder Gelegenheit hinauszutragen, ebenso wie die tollen Rahmenbedingungen, die in den Lern- und Wohnwelten der Berufsschulen zur Verfügung gestellt würden, so Schwarz.

Die NÖ Landesberufsschule Theresienfeld zählt zu den größten in Niederösterreich. Im Schuljahr 2015/16 besuchten 1.450 Schülerinnen und Schüler die Landesberufsschule Waldegg. Rund 50 Lehrerinnen und Lehrer bilden die Schülerinnen und Schüler an diesem Standort in den Lehrberufen Einzelhandel, Großhandelskaufmann/-frau, Lagerlogistik, Betriebslogistikkaufmann/-frau und Bürokaufmann/-frau aus.

Nähere Informationen zur NÖ Landesberufsschule Theresienfeld finden Sie auch unter: www.noeberufsschulen.ac.at oder unter: http://lbstheresienfeld.ac.at/

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Schülerin Nadine Schrammel, Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, Schüler Eric Weishapel, Schulleiterin Martha Umhack, Schülerin Vanessa Gutlederer, KR Josef Breiter (WKNÖ)
Foto Copyright: Büro LR Schwarz

Eröffnung des Schulneubaus und 70-Jahr-Feier der Berufsschule Waldegg

LR Schwarz: NÖs Berufsschulen stehen für moderne Wissensvermittlung und praxisnahen Unterricht

Waldegg (14.10.2016) Gestern fanden sich zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Schule – unter anderem Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, KR Josef Breiter (Vizepräsident der Wirtschaftskammer NÖ) und der amtsführende Präsident des Landesschulrates für NÖ, Mag. Johann Heuras – in der Landesberufsschule Waldegg ein, um den letzten Bauabschnitt der neugebauten Berufsschule zu eröffnen. Schwarz dazu: „Waldegg als Ausbildungszentrum der Zukunft bereitet unsere Berufsschülerinnen und –schüler mit modernen Räumlichkeiten und zeitgemäßer Infrastruktur optimal auf die Berufswelt der Zukunft vor." Das Land Niederösterreich investierte in den Neubau von Schülerheim und Landesberufsschule insgesamt rund 20 Mio. Euro. In der Landesberufsschule Waldegg werden SchülerInnen in den Lehrberufen Gastronomiefachmann/-fachfrau, Hotel- und Gastgewerbeassistent(in), Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-fachfrau und Systemgastronomiefachmann/-fachfrau ausgebildet. Im Schuljahr 2015/16 besuchten rund 740 SchülerInnen die Landesberufsschule Waldegg.

Begonnen hat der Neubau des Schülerheims und der Neu- bzw. Umbau der Landesberufsschule für Tourismus- und Gastronomieberufe in Waldegg bereits im Jahr 2011 mit dem Abbruch des alten Internats. Im Zeitraum Februar 2012 bis August 2013 wurde das Schülerheim neu errichtet. Der Schülerheimneubau wurde mit 24 Appartements für 192 Schüler/innen ausgelegt. Die Wohneinheiten wurden jeweils für Schülergruppen von 8 Personen mit Schlaf-, Wohn- und Sanitärräumen ausgestattet, die Unterbringung erfolgt nun in modernen 2-Bett-Zimmern. Gleichzeitig mit dem neuen Schülerwohnheim konnte im September 2013 der neue Restaurantpavillon mit Praxisräumen in Betrieb genommen werden. Für den Praxisunterricht stehen hier Showküche, 6 Lehrrestaurants und eine Übungsrezeption zur Verfügung. Seit Jänner 2015 ist auch die Schule bestens ausgestattet für modernen Unterricht. 15 Klassenzimmer und 2 Seminarräume unterstützen das moderne Konzept des eigenverantwortlichen Lernens. In einem letzten Schritt ist nun auch die Eingangsspange in Schule und Schülerheim mit dem Turnsaal fertiggestellt. Besonderes architektonisches Detail: Auf dem Dach der Eingangsspange entstand eine Freifläche mit künstlerischen Elementen, der sogenannte Dorf- oder Marktplatz.

Alle Ehrengäste unterstrichen in ihren Redebeiträgen die Wichtigkeit der Lehre, gerade in Zeiten des Facharbeitermangels. Schwarz: „Das duale System von Ausbildung in Betrieben UND Berufsschulen ist einzigartig in ganz Europa und bietet alle Chancen für einen hervorragenden Bildungsweg. Es muss uns gelingen, den Stellenwert der Lehre wieder zu heben. In Niederösterreich ist es uns daher ein besonderes Anliegen, den Jugendlichen, die eine Lehre an den Beginn ihres Berufsweges stellen wollen, bestmögliche Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört eine moderne Wissensvermittlung genauso wie eine Ausstattung für einen möglichst praxisnahen Unterricht an unseren Berufsschulstandorten", so Schwarz.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Pressemitteilung - Landesrätin Mag. Barbara Schwarz
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Beste NÖ Nachwuchs-KonditorInnen ausgezeichnet

Foto (v.l.n.r.): 3. Platz Stephanie Rosenbauch (Café - Konditorei Winter GmbH, Götzendorf/Leitha), 1. Platz Stephanie Fasching (Herwig Gasser GmbH, Baden) Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, 2. Platz Claudia Zellhofer (Bäckerei Riesenhuber Gesellschaft m.b.H., Neufurth)

LR Schwarz: Jugend wird durch Wettbewerbe zu Höchstleistung und Kreativität angeregt

Baden (21.4.2016). Insgesamt 20 Lehrlinge aus Niederösterreich und dem Burgenland stellten diese Woche im Beisein von Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz ihr Können beim heurigen Landeslehrlingswettbewerb in der NÖ Landesberufsschule Baden unter Beweis. Als bestes Nachwuchstalent ging Stephanie Fasching aus Gloggnitz vom Lehrbetrieb Herwig Gasser GmbH in Baden aus dem Wettbewerb hervor. Die Siegerin des Landeslehrlingswettbewerbs ist für den Bundeslehrlingswettbewerb nominiert und wird dort Niederösterreich vertreten.

Landesrätin Schwarz zeigte sich beeindruckt von der hervorragend organisierten Veranstaltung und den großartigen Wettbewerbsstücken der Konditorenlehrlinge: „Der Landeslehrlingswettbewerb beweist einmal mehr, zu welchen Höchstleistungen junge Menschen angespornt werden können und wie viel Kreativität in ihnen steckt, wenn sie ihren gewählten Ausbildungsweg tatsächlich als Berufung empfinden."

Das zu absolvierende Arbeitsprogramm reichte von Garnierarbeiten mit Spritzschokolade über das Modellieren von Marzipanfiguren bis hin zur Herstellung und Dekoration einer Festtagstorte. Vorbereitet wurden die ambitionierten Lehrlinge auf diesen Wettbewerb in ihren Lehrbetrieben.

„Sieger waren in Wahrheit alle teilnehmenden Lehrlinge. Denn sie stellten sich der Konkurrenz, bewiesen ihr Können und konzentrierten sich gleichzeitig auf ihre eigenen Fähigkeiten und Talente – alles Dinge, die sie auch auf ihrem beruflichen Weg gut nutzen können. Mein Dank gilt an dieser Stelle sowohl den Lehrbetrieben als auch den Landesberufsschulen. Die verantwortlichen Personen sowohl in den Unternehmen als auch an den Schulen bieten den jungen Menschen eine zukunftsorientierte, innovative Ausbildung auf hohem Niveau. So hat sich einmal mehr gezeigt, wie wertvoll die duale Ausbildung ist und dass sie nicht umsonst international einen weitaus hohen Stellenwert hat", zeigte sich die Landesrätin beeindruckt.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Pressemitteilung - Landesrätin Mag. Barbara Schwarz
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Top Ausbildung an NÖ Landesberufsschulen

Schwarz/Zwazl: Beste fachspezifische Vorbereitung auf das Berufsleben.

St. Pölten (2.2.2016) „An den NÖ Landesberufsschulen erhalten unsere Lehrlinge eine top Ausbildung in rund 160 Lehrberufen. Laufende Investitionen und der Ausbau der 19 Schulstandorte schaffen beste Lernbedingungen für unsere Lehrlinge", sind sich Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und KommR Sonja Zwazl, Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ, einig.

Das duale Ausbildungssystem genießt international Ansehen. Nicht zuletzt ist das gute Zusammenwirken von Lehrbetrieb und Berufsschule ein Garant für dieses, international anerkannte und durch mehrere Weltmeistertitel auch bestätigte, hohe Ausbildungsniveau. Seit 2008 gibt es auch die Möglichkeit, neben der Lehrlingsausbildung Vorbereitungslehrgänge für die Berufsreifeprüfung am Standort mehrerer Berufsschulen zu absolvieren.

Etwas Sorge bereitet der österreichweite Rückgang der Lehrlingszahlen. Die demografische Entwicklung, Veränderungen in der Berufswelt, Entstehung neuer Berufe sowie umgestaltete Anforderungen in gewissen Arbeitsfeldern machen ein Überdenken der aktuellen Ausbildungsschwerpunkte an den Berufsschulen notwendig. „Wir möchten einen zeitgemäßen und bestmöglichen, gleichzeitig aber auch effizienten Unterricht an den NÖ Landesberufsschulen gewährleisten. Daher werden wir künftig neue Strategien und Weiterentwicklungen im Bereich der Berufsschulen andenken müssen", ziehen Schwarz und Zwazl Bilanz.

Die Wahl des Berufes ist eine Entscheidung fürs Leben.

Zahlreiche Informationsveranstaltungen und -angebote stehen den SchülerInnen vor ihrer Entscheidung über den weiteren Ausbildungsweg zur Verfügung. So wurde gemeinsam von der Wirtschaftskammer und dem Land der NÖ Begabungskompass geschaffen. Damit wird schon vor der eigentlichen Berufswahl den Jugendlichen und deren Eltern aufgezeigt, wo die jeweiligen eigentlichen Stärken liegen. „Denn oft sind den jungen Menschen ihre Talente selbst nicht bewusst", so Präsidentin Zwazl.

Events, Broschüren, Orientierungs-Unterlagen und Beratungen sollen den jungen Leuten den Facettenreichtum an Lehrberufen aufzeigen. Gleichzeitig werden sie bei der Suche nach ihren persönlichen Fähigkeiten und Talenten unterstützt. „Besonderen Wert legen wir auch darauf, Mädchen aufzuzeigen, sich nicht nach bestimmten Rollenbildern für einen Beruf zu entscheiden, sondern sie an technische und handwerkliche Berufe heranzuführen", erklärt die Landesrätin.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Pressemitteilung - Landesrätin Mag. Barbara Schwarz
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Landesberufsschule Waldegg erhielt ÖKOLOG Zertifikat.

LR Schwarz: Vorbildhaftes Umweltbewusstsein als Grundwerte der Schule.

Waldegg (26.12.2015) Das österreichweite ÖKOLOG-Programm hat die nachhaltige Ökologisierung von Schulen und Pädagogischen Hochschulen zum Ziel. Als erste niederösterreichische Landesberufsschule wurde kürzlich der Standort in Waldegg in das Netzwerk aufgenommen.

Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz stattete der Schule einen Besuch ab und ist überzeugt: „Das ÖKOLOG-Programm soll Schulen motivieren, in vielfältigen Aktionsbereichen wie Energie, Wasser, Abfall oder Gesundheit noch aktiver zu werden. Ich bin sehr stolz, dass die Landesberufsschule Waldegg mit ihren Projekten überzeugen konnte, sich somit zu den ÖKOLOG-Schulen zählen darf und Umweltbewusstsein zu den Grundwerten zählt."

Die LBS Waldegg ist schon lange sehr motiviert im Bereich aktive Umweltbildung. Elsbeerbäume, Schulgarten, Trinkinseln und ein Biosphärenkochbuch sind nur einige der umgesetzten Aktivitäten. Die Vision der Schule ist eine ökologisch nachhaltige Gestaltung des Lebensraumes Schule, an der alle AkteurInnen mitwirken und bereit sind, dafür Verantwortung zu übernehmen. Im aktuellen Schuljahr werden Themen wie Energie sparen, Abfall vermeiden, ökologische Schulgeländegestaltung und gesunde Jause umgesetzt. „Bienen machen Schule" ist das Hauptprojekt, bei dem die Lehrlinge theoretisch und praktisch in die Materie eintauchen und sich als JungimkerInnen versuchen.

ÖKOLOG als größtes Netzwerk für Schule und Umwelt.
Ziel im Rahmen des Programmes ist es nicht nur, zahlreiche Projekte zum Thema Nachhaltigkeit durchzuführen, sondern vielmehr eine nachhaltige Schulkultur zu etablieren. Mit derzeit 450 ÖKOLOG-Schulen aller Schulstufen und 6 ÖKOLOG-Pädagogischen Hochschulen stellt das Programm das größte Netzwerk für Schule und Umwelt in Österreich dar. Somit wird bereits seit 15 Jahren ein wichtiger Beitrag zur Bildung für Nachhaltigkeit und zur Schulentwicklung geleistet.

„Nicht die punktuelle Durchführung von einzelnen Projekten machen eine ÖKOLOG-Schule aus, sondern die nachhaltige Werteinstellung als Teil der Schulkultur. Schulstandorte wie Waldegg sind vorbildhaft und können weitere Landesberufsschulen motivieren, nachzuziehen", erklärt Schwarz.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Pressemitteilung - Landesrätin Mag. Barbara Schwarz
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Tech-Dating für Mädchen als Sprungbrett zur technischen Lehre.

LR Schwarz: Berufsentscheidung sollte sich nach den Talenten richten.

Mistelbach (27.11.2015) Rund 80 Schülerinnen aus der 8. und 9. Schulstufe erhielten gestern beim Tech-Dating in der LBS Mistelbach die Chance, Unternehmen aus der Region kennen zu lernen, die Mädchen in zukunftsträchtigen technischen Lehrberufen ausbilden.

Ziel des Tech-Datings ist es, die breit gefächerten Möglichkeiten an technischen Lehrberufen aufzuzeigen und damit das Interesse der Schülerinnen für Ausbildungen und Berufe in der Technik zu wecken. So wurden den Mädchen Lehrberufe wie Metalltechnikerin, Elektrotechnikerin oder Spenglerin vorgestellt.

„Mit Tech-Dating wollen wir den Schülerinnen den direkten Zugang zu technisch-handwerklichen Berufen eröffnen und sie motivieren, ihre Berufsentscheidung abhängig von ihren Begabungen und Talenten und nicht von Rollenklischees zu machen. Auch die sehr guten Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen sind ein wesentlicher Faktor", erklärt die Initiatorin Bildungs- und Frauen-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

Die informativen Gespräche mit den UnternehmensvertreterInnen boten den Schülerinnen interessante Einblicke für den Berufseinstieg, umgekehrt konnten die Unternehmen vom Kennenlernen potenzieller zukünftiger Mitarbeiterinnen profitieren. So standen bei vielen Mädchen die Fragen nach „Schnuppertagen" und Bewerbungsgesprächen im Mittelpunkt.

Einige Unternehmen wurden von weiblichen Lehrlingen aus ihren Betrieben begleitet. Diese erzählten über ihren Zugang zur Technik, was ihnen besonders daran gefällt und wie sie sich auch in einem Umfeld behaupten können, in dem nach wie vor hauptsächlich Burschen arbeiten.

„In Niederösterreich können junge Leute aus einer Zahl von rund 200 verschiedenen Lehrberufen wählen. Es ist nicht mehr zeitgemäß, sich dabei von geschlechterspezifischen Klischees einschränken zu lassen. Nur wer seinen Beruf gerne ausübt, wird ihn auch gut machen", ist Schwarz überzeugt.

Organisiert wurde das Tech-Dating vom Generationenreferat des Landes NÖ, dem Landesschulrat für NÖ und Bo+Bi, der Servicestelle für Individualisierung in Berufsorientierung und Bildung im Landesschulrat für NÖ.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

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Mädchen und Technik: Tech-Dating in der Landesberufsschule Amstetten.

LR Schwarz: Berufsentscheidung nicht von Rollenklischees abhängig machen.

Amstetten (18.11.2015) Rund 90 Schülerinnen aus der 9. Schulstufe erhielten beim Tech-Dating in der LBS Amstetten zu Wochenbeginn die Chance, Unternehmen aus der Region kennen zu lernen, die junge Frauen in zukunftsträchtigen technischen Lehrberufen ausbilden. „Viele Unternehmen, die bereits weibliche Lehrlinge in technischen Bereichen beschäftigen, bestätigen immer wieder, wie zufrieden sie mit ihrer Wahl sind. Mit dem Tech-Dating wollen wir den Schülerinnen den direkten Zugang zu technisch-handwerklichen Berufen eröffnen und sie motivieren, ihre Berufsentscheidung von ihren Begabungen und Talenten und nicht von Rollenklischees abhängig zu machen", erklärte die Initiatorin Frauen- und Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz eingangs.

Ziel des Tech-Datings ist es, jungen Frauen die breit gefächerten Möglichkeiten an technischen Lehrberufen aufzuzeigen und damit das Interesse der Schülerinnen für Ausbildungen und Berufe in der Technik zu wecken. So wurden den Mädchen Lehrberufe wie Kunststoffformgeberin, Elektrotechnikerin, Metalltechnikerin, Technische Zeichnerin, Drucktechnikerin und Mechatronikerin vorgestellt. Die informativen Gespräche mit den UnternehmensvertreterInnen boten den Schülerinnen interessante Einblicke für den Berufseinstieg, umgekehrt konnten die Unternehmen vom Kennenlernen potenzieller zukünftiger Mitarbeiterinnen profitieren.

„In Niederösterreich können junge Leute aus einer Zahl von rund 200 verschiedenen Lehrberufen wählen. Es ist nicht mehr zeitgemäß, sich dabei von geschlechterspezifischen Klischees einschränken zu lassen", ist Schwarz überzeugt.

Das Tech-Dating wurde vom Generationenreferat des Landes NÖ, dem Landesschulrat für NÖ und Bo+Bi, der Servicestelle für Individualisierung in Berufsorientierung und Bildung im Landesschulrat für NÖ, organisiert.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Resultate der Lehrlinge zeigen Erfolg des dualen Ausbildungssystems.

LR Schwarz gratuliert NÖ Berufs-Weltmeister Philipp Seiberl im Betrieb in Obritzberg.

Obritzberg/Sao Paolo (27.8.2015)
Kürzlich fand im brasilianischen Sao Paolo die Berufs-WM „World Skills" statt, an der auch zahlreiche österreichische VertreterInnen mit Erfolg teilnahmen. Besonders stolz zeigte sich heute Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz über die Goldmedaille des Niederösterreichers Philipp Seiberl beim Besuch an seinem Arbeitsplatz im Betrieb Pamberger Landmaschinentechnik in Obritzberg: „Ich freue mich über seinen herausragenden Erfolg und gratuliere Philipp Seiberl ganz herzlich zu seiner Goldmedaille! In aufwändiger Vorbereitung und mit großem Eifer konnte er sich im Bewerb behaupten und wurde für seine große Einsatzbereitschaft belohnt. Er ist somit Vorreiter für zahlreiche junge aufstrebende Fachkräfte in Niederösterreich und bestätigt mit seiner Leistung den Erfolg der Lehrausbildung. Einen großen Dank spreche ich den Verantwortlichen in der Landesberufsschule Mistelbach und hier im Betrieb bei Pamberger Landmaschinentechnik für die tolle Zusammenarbeit, die Organisation und Ausbildung aus."

Auch sein Betreuer Werner Seltenhammer von der Landesberufsschule Mistelbach, der bereits mehrere Medaillen mit Absolventen der Berufsschule bei internationalen Bewerben erringen konnte, ist hoch erfreut über die Leistung: „Solche Wettbewerbe sind für unsere jungen Leute ein enormer Ansporn. Immer wieder zeigen unsere Lehrlinge und Nachwuchsfachkräfte großes Engagement sowie herausragende Fähigkeiten. Sie beweisen, dass die Lehrausbildung Zukunft hat. Philipp hat Großartiges geleistet und neben Gold im Beruf ‚Schwerfahrzeugtechnik' sogar die höchste Punkteanzahl aller österreichischen Teilnehmer bei den ‚WorldSkills' erreicht."

„Der Erfolg des jungen Niederösterreichers basiert zum Teil auch auf der herausragenden Arbeit, die in den insgesamt 19 niederösterreichischen Landesberufsschulen geleistet wird. Über 200 verschiedene Berufe können in unserem Bundesland in einer Mischung aus theoretischem Unterricht und praktischer Anwendung erlernt werden", sieht Schwarz das duale System bestätigt.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Pressemitteilung - Landesrätin Mag. Barbara Schwarz
Foto Copyright: NLK Burchhart

Gold für NÖ Teilnehmer Philipp Seiberl bei „WorldSkills 2015" in Sao Paulo.

LR Schwarz: Tolle Ergebnisse bestätigen richtige Ausbildung.

St. Pölten (17.8.2015)
Die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Berufs-WM „World Skills" in Sao Paulo, Brasilien haben insgesamt fünf Gold-, zwei Silber- und eine Bronze-Medaille geholt. Eine Goldmedaille ging dabei auf das Konto Niederösterreichs: Philipp Seiberl von der Pamberger Landmaschinentechnik in Obritzberg erzielte unter Betreuung von Werner Seltenhammer aus der Landesberufsschule Mistelbach im Beruf „Schwerfahrzeugtechnik" die höchste Punkteanzahl aller österreichischen Teilnehmer bei den „WorldSkills".

„Ich gratuliere unseren jungen Fachkräften ganz besonders zu ihren tollen Leistungen und freue mich, dass der Niederösterreicher Philipp Seiberl mit seinem Betreuer Werner Seltenhammer aus der Landesberufsschule Mistelbach für die aufwändige Vorbereitung, die Zusammenarbeit und den großartigen Einsatz mit einer Goldmedaille belohnt worden ist. Um sich dieser großen Herausforderung und somit der internationalen Konkurrenz zu stellen, braucht man eine Menge Mut, Teamgeist und Können. Ich bin mir sicher, dass unsere Teilnehmer all diese Dinge, auch auf ihrem beruflichen Werdegang gut nutzen können", so die für die Landesberufsschulen zuständige Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, die durch die Spitzenleistung der österreichischen Teilnehmer auch den Erfolg des dualen Ausbildungssystems in Österreich bestätigt sieht.

„Eines ist sicher: Lehre hat Zukunft. Das duale System, mit hoch qualitativer Praxisvermittlung in den Betrieben und Theoriestunden in unseren Berufsschulen, bietet alle Chancen für einen hervorragenden Ausbildungsweg. Das zeigen unsere Lehrlinge immer wieder! Wettbewerbe wie die „WorldSkills" sind gerade für junge Menschen Ansporn und zusätzliche Motivation zu Höchstleistungen. Das tut ihnen und unserer Wirtschaft gleichermaßen gut", so Schwarz abschließend.

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Lehrlinge forschen in Kooperation mit universitären Einrichtungen und FHs.

LR Schwarz: NÖ Landesberufsschulen legen großen Wert auf bestmögliche Ausbildung.

St. Pölten (9.8.2015)
Österreichs duales Ausbildungssystem mit praktischem Unterricht in den Betrieben und theoretischer Wissensvermittlung in den Berufsschulen ist international einzigartig und anerkannt. Drei NÖ Landesberufsschulen kooperierten im vergangenen Schuljahr mit einer Universität bzw. einer Fachhochschule und zeigen damit, dass Wissenschaft und Forschung auch in Lehrberufen an Stellenwert gewinnt und Bestandteil einer fundierten Fachausbildung ist.

Für Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz verdeutlichen diese Projekte das Potenzial von Lehrausbildungen: „Lehre hält alle Chancen am Arbeits- und Bildungsmarkt offen. Gerade an Berufsschulen kann es uns gelingen, Wissenschaft und Forschung als Teil der Lebens- und Berufswelt zu etablieren und aufzuzeigen, wie wichtig diese für die Unternehmen sind. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weitergehen."

Von Sojabier bis zur Tribologie
Die LBS Waldegg erkundete im letzten Schuljahr gemeinsam mit dem Institut für Geschichte der Universität Wien die Bedeutung der Sojabohne als globales Nahrungsmittel. Ein Experiment führte zur Erzeugung von Sojabier. An der LBS Amstetten beschäftigten sich die SchülerInnen gemeinsam mit der FH Wr. Neustadt im Zuge einer tribologischen Untersuchung mit dem Abrieb von Schaltstücken. SchülerInnen der LBS Theresienfeld arbeiteten mit der TU Wien zusammen, um logistische Abläufe von Großhandelsunternehmen zu verbessern.

Die Landesrätin ist von der Zukunft der Lehre überzeugt: „Diese Projekte beweisen, dass Lehre eine ganz besonders wichtige und wertvolle Ausbildungsmöglichkeit ist, die es zu stärken gilt. Die jungen Menschen erhalten durch Kooperationen mit Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen ganz neue Motivationsschübe und Vertrauen in ihre Fähigkeiten und in ihre Kreativität."

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Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz

Pressemitteilung - Landesrätin Mag. Barbara Schwarz
Foto Copyright: NLK Burchhart

Kaufmännische Lehrberufe in der größten Landesberufsschule in Theresienfeld.

LR Schwarz: Berufsschulen sind Aushängeschild für das Bildungswesen in NÖ.

Theresienfeld (19.2.2015)
In der Landesberufsschule Theresienfeld werden Lehrlinge in kaufmännischen Lehrberufe ausgebildet, von Bürokaufleuten bis hin zu Einzelhandels- und Großhandelskaufleuten. Im letzten Schuljahr haben insgesamt 1.610 Lehrlinge (654 männlich und 956 weiblich) die Berufsschule besucht, nach der Anzahl der Schülerinnen und Schüler somit die größte Landesberufsschule in Niederösterreich. Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz besuchte kürzlich die Landesberufsschule Theresienfeld und schaffte sich bei ihrem Besuch einen Überblick über die modernen Unterrichts-Ausstattungen und -Methoden für die angebotenen Lehrberufe.

„In Theresienfeld stehen den Lehrlingen mehrere Computer- und Laptop-Klassen zur Verfügung – für die angehenden Bürokaufleute ein unbedingtes Muss. Seit dem Schuljahr 2010/2011 bieten wir für die kaufmännischen Klassen auch den Unternehmerführerschein an. Darüber hinaus gibt es eigene Verkaufstechnikräume für den Lebensmittelhandel, den Einzelhandel (am Beispiel KFZ-Teile und –Zubehör), den Textil- und den Papierhandel. Hier erhalten die angehenden Verkaufsprofis praxisorientierte Kommunikations-Schulungen für einen professionellen Umgang mit Kunden", so Schwarz.

Moderne Ausstattung und eine ansprechende Lernumgebung.

Die Landesrätin bedankte sich auch im Rahmen einer Gesprächsrunde bei den Pädagoginnen und Pädagogen für ihr Engagement: „Ich habe den Eindruck gewonnen, dass hier die Schülerinnen und Schüler mit viel Konzentration bei der Sache sind. Das zeigt, dass die Lehrlinge erkennen wie wichtig eine fundierte und vor allem praxisorientierte Berufsausbildung ist. Und das ist zu einem Großteil auch der Verdienst der Pädagoginnen und Pädagogen", so Schwarz, die abschließend bemerkte: „Die Berufsschulen sind ein Aushängeschild für das Bildungswesen in Niederösterreich, sowohl was moderne, praxisorientierte Pädagogik anlangt, aber auch was eine moderne Ausstattung und eine ansprechende Lernumgebung anlangt."